Emotionen als Hinweis auf ein Ungleichgewicht

Du und ich – wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen. Mahatma Gandhi

Immer wenn etwas geschieht, interpretiert unser Verstand den Vorfall als gut oder schlecht. Dabei orientiert er sich an ähnlichen Erfahrungen in der Vergangenheit. Das löst in uns bestimmte Gedanken und als Folge davon bestimmte Emotionen aus.

  • Aus ganzheitlicher Sicht gibt es keine Trennung zwischen Körper, Emotionen und Gedanken
  • Ein emotionaler Aufruhr macht uns darauf aufmerksam, dass wir nicht im Gleichgewicht sind
  • Ein emotionaler Aufruhr wird nicht von äusseren Ereignissen ausgelöst
  • Situationen und Personen, die wir anziehen, reflektieren unsere unterdrückten Emotionen
  • Die Intensität der emotionalen Reaktion hängt ab von der Bedeutung, die unser Verstand einem Ereignis oder einer Information beimisst
  • „Ich bin verärgert, weil …“ ist Ausdruck einer Opferhaltung